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Mikroverunreinigungen im Abwasser: wo steht die Schweiz angesichts dieser unsichtbaren Herausforderung?

Seit 2016 verschärft die Schweiz schrittweise ihre Gesetzgebung zu Mikroverunreinigungen im Abwasser. Michael Mattle, Leiter Abwassertechnik bei Holinger, gibt einen Überblick über die Fortschritte, technischen Herausforderungen und neuen Lösungen zum Schutz unserer Gewässer.

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Ein Start-up im Bereich Wasserwirtschaft? Treffen Sie am 4. November in Le Châble Investoren

Am kommenden 4. November findet in Le Châble (Verbier) die dritte Ausgabe der Venture Technology Connect statt, einer Veranstaltung, die Start-ups aus der Romandie mit privaten Investoren zusammenbringt. Start-ups, die im Bereich Wassermanagement tätig sind und auf der Suche nach Finanzmitteln sind, können sich bis zum 15. Juli bewerben.

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Gründung der RemeO AG, eines Walliser KMU, das auf die Behandlung von PFAS spezialisiert ist

Die im Bereich Wasseraufbereitung tätige AquaNest-Gruppe hat kürzlich die RemeO AG gegründet, ein neues Unternehmen, das sich auf die Sanierung von kontaminiertem Wasser spezialisiert hat. Das im Ecoparc de Daval in Sierre ansässige Unternehmen konzentriert sich auf ein leider sehr aktuelles Problem: PFAS, jene sehr langlebigen chemischen Substanzen, die zahlreiche Wasserquellen in der Schweiz und weltweit kontaminieren.

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Yves Quirin, du canton des Grisons, présente devant les participants de la BlueArk Conférence

Entsorgung von Schnee: eine ökologische Herausforderung, insbesondere für die Alpenkantone

Schnee stellt eine grosse Herausforderung für die Alpenkantone dar, die insbesondere in Berggebieten manchmal mit starken Schneefällen konfrontiert sind. An der BlueArk-Konferenz am 12. November in Le Châble stellte Yves Quirin vom Amt für Natur und Umwelt des Kantons Graubünden eine eingehende Analyse der Herausforderungen der Entsorgung von Schnee und ihrer Auswirkungen auf die Wassersysteme vor.

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Naturgefahren: Ein Projekt zum besseren Verständnis und zur Kartierung von Gewittern im Wallis

Die Dienststelle für Naturgefahren des Kantons Wallis (DNAGE) hat 2024 ein Projekt zur Charakterisierung von Gewittern im Wallis initiiert, dessen Durchführung dem Forschungszentrum für die alpine Umwelt (CREALP) übertragen wurde. Ziel ist es, die Bewertung von Naturgefahren zu verbessern und die Analyse von Extremereignissen zu verfeinern, indem hochauflösende Radardaten ausgewertet werden.

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Val de Bagnes: An der Quelle – eine vernetzte und energieautarke Wasserentnahmestelle

Oberhalb von Bruson, in der Gemeinde Val de Bagnes, überwacht eine Trinkwasserquelle nun selbst ihre eigene Qualität – in Echtzeit und ohne externe Stromversorgung. Seit Sommer 2023 ist die Wasserfassung Les Tassières mit einem innovativen, von Romag entwickelten System ausgestattet, das kontinuierlich die Wasserparameter misst und gleichzeitig dank des natürlichen Gefälles der Quelle seine eigene Energie erzeugt.

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