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Val de Bagnes: An der Quelle – eine vernetzte und energieautarke Wasserentnahmestelle

Oberhalb von Bruson, in der Gemeinde Val de Bagnes, überwacht eine Trinkwasserquelle nun selbst ihre eigene Qualität – in Echtzeit und ohne externe Stromversorgung. Seit Sommer 2023 ist die Wasserfassung Les Tassières mit einem innovativen, von Romag entwickelten System ausgestattet, das kontinuierlich die Wasserparameter misst und gleichzeitig dank des natürlichen Gefälles der Quelle seine eigene Energie erzeugt.

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Gletscher in Gefahr: Ihr Abschmelzen verändert unsere Berge … und den Wasserkreislauf

Seit den 2000er Jahren sind 40 % der Gletschermasse in den Alpen verschwunden, davon 20 % allein in den letzten Jahren. Angesichts dieses massiven Rückgangs kamen Wissenschaftler, Energieerzeuger, Umweltschützer und Bergfachleute auf der BlueArk-Konferenz zusammen, um die Auswirkungen auf den Wasserkreislauf und die Zukunft unserer Alpengebiete zu diskutieren.

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Un ingénieur traite des données devant une installation d'eau potable. Image générée par l'IA

Generatives Design – eine nützliche Hilfe bei der Planung von Wassermanagement-Infrastrukturen!

Auf der Messe Aqua Pro in Bulle Anfang Februar stellten Charlotte Eyssautier und Soline Jeanthon, Ingenieurinnen bei WSP, einen innovativen Ansatz im Bereich Wassermanagement vor. In ihrem Vortrag zeigten sie, wie generatives Design, eine spezielle Anwendung der künstlichen Intelligenz, die Planung von Infrastrukturen im Bereich Trinkwasser und Abwasserentsorgung erleichtern und optimieren kann.

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Fishlab will seine KI-basierte Technologie zur Fischüberwachung bis 2026 allgemein verfügbar machen

Das Walliser Start-up Fishlab mit Sitz auf dem Campus Energypolis in Sion entwickelt eine innovative Technologie, die Biologen und Umweltbehörden bei der Überwachung von Fischpopulationen und deren Wanderungen unterstützt. Mithilfe von Kameras, die in der Nähe von Wasserkraftwerken und in Fischpässen installiert sind, und in Verbindung mit Modellen der künstlichen Intelligenz bietet das junge Unternehmen eine präzise und nicht-invasive Überwachungslösung an.

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Der Schokoladenhersteller Aeschbach optimiert seine Produktion dank dem Walliser KMU Aqua4D

Der Luzerner Chocolatier Aeschbach hat seine Probleme mit der Wartung seines Geothermiesystems durch die Installation der Technologie des Walliser KMU Aqua4D gelöst. Das Ergebnis: erhebliche Einsparungen und eine Stabilisierung der Produktionsprozesse, wobei sich die Investition voraussichtlich in weniger als zwei Jahren amortisieren wird. All dies dank eines im Wallis entwickelten Wasseraufbereitungssystems.

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